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Die Krankenschwester für alle Fälle
Ich weiss nicht so genau, ob ich es wirklich mein geilstes Sexerlebnis
nennen würde; aber jedenfalls war es mein überraschendstes Sexerlebnis,
und es hatte schon was absolut Erregendes ...
Ich war mal wieder auf einer Fetisch-Party. Ich liebe das, mich so ein
bisschen als Hobbyhure verkleiden, ganz in farbenfrohem Lack, oder ganz in
schwarzem, erotischem Leder. Ich hab dafür auch jede Menge Outfits. Das
reicht vom Krankenschwestern-Kostüm in weissem Lack mit rotem Kreuz auf dem
Häubchen für scharfe Doktorspiele über den rattenscharfen hautengen
Lederoverall bis hin zu verschiedenen Korsetts in Lack und Leder und noch
so einiges mehr.
Natürlich mag ich nicht nur Lack und Leder; ich mag auch Nylon und Satin
und viele andere Materialien - aber die beiden sind mir doch bei weitem
die liebsten. Und an dem Abend, da war mir danach, wirklich ganz frech als
Krankenschwester herumzulaufen, in einem knappen, mini-kurzen weissen
Kittel aus Lack, weissen Nylonstrümpfen, weissen hochhackigen Pumps, und der
Schwesternkappe auf meinem hochgesteckten, brünetten Haar mit dem
aufregend rötlichen Schimmer und den blonden Strähnchen. Beinahe hätte man
mich tatsächlich in ein echtes Krankenhaus stecken können.
An Schmuck trug ich lediglich ein Stethoskop um den Hals gehängt. Und
sonst hatte ich, untendrunter, bloss noch einen BH aus rotem Satin an, und
ein passendes Höschen im Tanga-Stil. Eigentlich sah man von dieser
Unterwäsche ja nichts, aber als ich mich bückte, um meinen Autoschlüssel
aufzuheben, der mir beim Aussteigen vor dem Lokal heruntergefallen war,
stellte ich fest, dabei rutschte mir der ultrakurze Rock des
Schwesternkittels prompt über den Arsch, so dass man den Tanga sehen
konnte.
Na, mich umzuziehen, war es jetzt zu spät; und ausserdem - wer weiss,
vielleicht war genau das ja mit das Reizvollste an einer strengen,
weissgekleideten Krankenschwester, dass sie so hemmungslos mit jedem Bücken
ihren garantiert ausreichend geilen Arsch nahezu vollständig entblösste ...
Ich holte mir das Glas Sekt, das es zur Begrüssung kostenlos gab, und
lehnte mich erst mal in einer ruhigen Ecke an die Wand, um mir das ganze
muntere Fetisch-Treiben zu betrachten. Ich weiss sehr wohl - auch wenn ich
ein Single bin, auf einer Party, ganz gleich, ob es nun eine Swinger-Party
ist, eine Fetisch-Party oder was auch immer, da muss ich als Frau auf
jeden Fall nicht allein und ohne Partner bleiben, wenn ich das nicht will.
Ganz im Gegenteil - die Männer schwirren überall nur so um mich herum wie
die Motten ums Licht. Weil ich eine Frau bin. Weil ich eine attraktive
Frau, verführerische Frau bin, und weil ich eine Frau bin, die Männer mag,
die Sex mag, und die so gut wie keine Tabus hat beim Sex.
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Gerade deswegen suche ich auch sehr sorgfältig aus, ob ich mich an
solchen Partyabenden mit jemandem zusammentue, und wenn ja mit wem.
Schliesslich habe ich die freie Wahl. Deshalb mag ich es auch, wenn ein
Mann mir die Initiative überlässt, wartet, bis ich aktiv werde, statt
mich zu umwerben oder sogar zu bedrängen.
An diesem Abend allerdings bin ich total überrascht worden.
Ich hatte genüsslich mein Gläschen Sekt leer geschlürft, ohne dass
mein Auge an einem Mann hängen geblieben war, der faszinierend genug
gewesen wäre, ihn anzusprechen. Deshalb hatte ich beschlossen, mir
zuerst noch ein weiteres Gläschen Sekt zu genehmigen und mich dann mal
in den hinteren, mehr privaten Räumen der Party umzusehen, wo zum Teil
bereits hemmungslos gespielt wurde. Wer weiss, vielleicht konnte ich
mich einem Pärchen anschliessen, für einen flotten Fetisch-Dreier. Zum
Wohle der Beteiligten - und der Voyeure - öhm, Verzeihung, Zuschauer -
drum herum.
Zu diesem Zweck stand ich also gerade an der Theke, als sich auf
einmal von hinten ein Männerarm um mich legte und zwei Männerhände
ganz frech nach meinen - zugegeben besonders in der engen, weissen
Uniform aus Lack - ausgesprochen appetitlichen Titten fassten.
Ich zuckte zusammen und überlegte gerade, mit welcher energischen und
sehr deutlichen und eindeutigen Grobheit ich diesen ungebetenen,
aufdringlichen Gast wieder loswerden konnte, da presste sich auf
einmal ein ganzer Männerkörper gegen meinen Rücken. Gekleidet in einen
ganz dünnen, weichen Stoff, wahrscheinlich Latex, und mit einer sehr
unverkennbaren Erektion.
"Ach, Schwester", flüsterte mir jemand ins Ohr. "Ich hab so
furchtbares Bauchweh. Vielleicht können Sie mir helfen?"
Im ersten Augenblick war ich ja empört, das muss ich zugeben. Aber
irgendwie imponierten mir auch sein Mut und seine Direktheit, und ich
musste lachen. Ausserdem fühlte sich das ganz ausgesprochen gut an, was
seine Hände da an meinen mit dem dünnen Lack verhüllten Brustwarzen
veranstalteten, die schon begonnen hatten, sich aufzurichten und hart
und gierig nach mehr zu schreien.
Ich griff mit einer Hand nach hinten, direkt zwischen seine Beine, und
nahm alles, was ich dort vorfand, Schwanz und Eier, in einen festen
Griff.
"Ich glaube, mein Lieber", murmelte ich, während ich kurz noch ein
bisschen fester zudrückte, so dass nun er zusammenzuckte und scharf
die Luft einzog, mit einem halben Stöhnen, "das, was dich quält, das
ist nicht dein Bauch, sondern das sitzt tiefer. Viel, viel tiefer ..."
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"Das kann sein", murmelte er und drängte sich noch ein bisschen
enger gegen mich, begann, seinen harten Schwanz an meinem knackigen Po
zu reiben. "Aber vielleicht könntest du auch dagegen etwas tun?"
Ich drehte mich um; auch wenn ich dafür leider auf das prickelnde
Vergnügen verzichten musste, weiterhin seine Finger an meinen Nippeln
zu spüren.
"Wollen wir nach hinten gehen?" fragte ich. "Dann werde ich mal sehen,
was ich gegen deine tiefsitzenden Bauchschmerzen tun kann ..."
Nur wenige Sekunden später fanden wir uns in einem der kleinen Räume
wieder, die der Gastgeber der Fetisch-Party für die frech-frivolen,
tabulosen Sexspiele vorbereitet hatte. Mit im Raum war noch ein
anderes Pärchen, das bereits, dem heftigen Stöhnen nach, total wild
zugange war, ausserdem gab es einen Zuschauer, der gerade dabei, sich
auf diesen Anblick einen zu wichsen, doch das störte uns nicht.
Im Gegenteil, es feuerte uns nur noch mehr an.
Zuerst stand er vor mir, während ich auf einem Stuhl sass. Ich lutschte
und leckte seinen Schwanz ein wenig und knetete seine Eier mit meinen
Händen durch, bis alles gründlich aufgewärmt und vorbereitet war. Dann
packte ich seinen harten Ständer zwischen meine beiden prallen Titten,
die für einen heissen Tittenfick wie geschaffen sind. Er ist so geil
davon geworden, er hätte beinahe schon bei diesem Tittenfick
abgespritzt, direkt über meine Brüste, aber ich habe schnell dafür
gesorgt, dass er sich zuerst einmal um meinen Sex-Spass kümmert und mir
ganz ausgiebig die Muschi leckt.
Bis ich meinen ersten Orgasmus hatte ...
Danach haben wir dann endlich richtig gefickt, hart, schnell, tief und
heftig; genauso, wie ich es mag - und wie ich es bevorzuge, sass ich
oben und ritt ihn, bestimmte selbst das Tempo. Dabei kam ich ein
zweites Mal, kurz bevor er sich mit einem Aufbäumen und einem heiseren
Schrei in mich ergoss.
Seine Phantomschmerzen waren danach natürlich wie weggeblasen.
Und wann lässt du dich von mir verarzten, mit oder ohne
Schwesternuniform?
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