|
|
Eng, aber geil ...
Bist du mutig? Du solltest es sein, wenn du dich auf mich einlässt.
Ich liebe nämlich kleine geile Mutproben. Vor allem kleine geile Mutproben
mit Sex in der Öffentlichkeit.
Traust du dich, mal eben mit einem gewaltigen Ständer in der knallengen
Jeans durch das gesamte Lokal zu gehen, um mir ein Tempo-Taschentuch aus
meinem Mantel an der Garderobe zu holen? Nein, frag dich nicht, wie du zu
dieser Erektion kommst. Dafür werde ich schon sorgen, mit meinem Fuss unter
dem Tisch. Die Frage ist ausschliesslich, ob du es wagst, deinen Ständer
allen anderen so deutlich zu zeigen ...
Wenn du das schaffst, dann bin ich jederzeit auch bereit für mehr. Bloss,
Achtung - ein Feigling solltest du bei mir auf keinen Fall sein.
Ich gehöre zu den wenigen Menschen, die tatsächlich schon mal Sex im
Aufzug hatten. Auch wenn wir uns auf das Vorspiel beschränkt haben und die
Höhepunkte lieber aufs Bett verlegt, es war nämlich helllichter Tag. Und
ich bin Mitglied im Mile High Club. Du weisst nicht, was das ist? Oh, oh
...
Ich sag nur eins: Sex über den Wolken!
Aber mein schärfstes Erlebnis, das war an einem Ort, der eigentlich gar
nicht so sonderlich exotisch ist. An einem sehr engen Ort, wo es eine
ziemlich komplizierte Turnerei war, bevor er es schaffte, mir seinen
Schwanz in die Möse zu schieben. Obwohl wir zu dem Zeitpunkt beide schon
weit mehr als geil waren.
Es war das Klo eines Zugabteils.
Und auch wenn er mich in das Klo der 1. Klasse eingeladen hatte, obwohl
ich nur eine Fahrkarte 2. Klasse besass - viel bequemer als in der 2. war
es da auch nicht. Von daher hätte ich mich geweigert, für das Klo
irgendetwas nachzuzahlen.
Aber er hat mich gar nichts nachzahlen lassen, als er meine Fahrkarte
kontrollierte; er war nämlich der Schaffner im Zug.
Normalerweise kriegt man die heute ja kaum noch zu sehen. Und wenn, dann
schauen sie sich das Ticket meistens nur noch an, oder wenn sie es
knipsen, dann machen sie kein Loch mehr rein, wie früher - meine Mutter
hat mir das erzählt -, sondern sie machen einen Zeitstempel drauf. Und das
war es dann auch schon.
Was ich ziemlich bedauert habe; der Schaffner war nämlich ein
wahnsinnstoller Anblick; mit Augen, so durchdringend blau, wie ich das
vorher noch bei keinem anderen Mann gesehen hatte, und sein eindringlicher
Blick, der meine Augen fixierte und keineswegs meine Titten, die ganz
bestimmt nicht ohne sind, und die man in der dünnen Bluse ohne BH darunter
hervorragend erkennen konnte, ich hatte das vorher vor dem Spiegel
kontrolliert.
Wähle 11 8 47
und lass Dich zu unserem Premiumdienst verbinden. Frage dort nach Autobahnsex
Preisangabe: 1,99 € / Minute
Und noch dazu hatte er blonde Locken. Seine Haare waren
schulterlang, also kürzer als meine; die sind ja auch blond, und sie
reichen bis fast zur Taille! Aber schön waren sie auch. Meine Güte -
warum trifft man einen solchen Traum von einem Mann immer bloss da, wo
man nichts mit ihm anfangen kann, dachte ich enttäuscht bei mir.
Sehnsüchtig und ein bisschen traurig schaute ich ihm nach - und
bewunderte dabei seinen knackigen, muskulösen Po in der dunkelblauen
Uniform -, als er weiter marschierte und die Tickets der anderen
Fahrgäste kontrollierte.
Ich war fest davon überzeugt, ich würde ihn während der nächsten
Stunde, die ich noch im Zug unterwegs war, nicht wiedersehen.
Umso überraschter war ich, als er schon fünf Minuten später zurück
war, durch das Abteil ging, mich diesmal von oben bis unten musterte -
alle anderen Passagiere schien er gar nicht wahrzunehmen - und mich
anlächelte.
War das - um Himmelswillen, war das etwa ein Zwinkern? Hatte er mir
tatsächlich zugeblinzelt, bevor er durch die Tür hinter mir
verschwunden war?
Unsicher blickte ich mich um. So scharf ich eigentlich schon seit
seinem ersten Anblick auf diesen kleinen, blonden Engel mit der tollen
Figur war, ich hatte ja nun wenig Lust, einem völlig fremden Mann
hinterherzulaufen, ihm an die Hose zu gehen, und dann womöglich einen
verwunderten oder gar empörten Blick zu ernten.
Andererseits - konnte ich mir eine solche Gelegenheit wirklich
entgehen lassen und hier einfach sitzen bleiben, auf einem Sitz, der
mir zunehmend heisser vorkam, weil allein der Gedanke daran mich wild
und feucht machte, mit diesem Prachtkerl an Mann zu vögeln, während er
mir mit seinen meerblauen Augen in meine grünen Katzenaugen sah?
Unruhig rutschte ich hin und her. Was das Prickeln in meinem knappen
schwarzen Höschen nicht unbedingt linderte.
Ach, was sollte das - ich war jetzt einfach mutig, beschloss ich. Und
falls ich mich irrte, fiel mir bestimmt irgendeine Ausrede ein.
Ich stand auf, verliess den Wagen durch die zischenden Türen.
Und da stand er schon, etwas abseits von den anderen, die sich auf dem
Gang des nächsten Abteils drängelten, denn der Zug war sehr voll,
blickte ganz offensichtlich wartend in meine Richtung, und wieder
lächelte er. Das besiegte meine sämtlichen restlichen Hemmungen. Ich
schritt direkt auf ihn zu.
"Haben Sie einen Augenblick Zeit für mich?" fragte ich ihn, und mein
Herz klopfte dabei wie wild. "Aber natürlich habe ich Zeit für Sie",
antwortete er, und diesmal versank sein Blick geradezu in meinem
Ausschnitt. Fast körperlich konnte ich seine Augen auf meinen kleinen,
aber straffen Brüsten spüren, als ob es seine Hände wären.
Wähle 11 8 47
und lass Dich zu unserem Premiumdienst verbinden. Frage dort nach Autobahnsex
Preisangabe: 1,99 € / Minute
Dann nahm er meinen Arm und zog mich durch die Massen an Reisenden
hindurch, mehrere Zugabteile weiter, bis wir in einem etwas leereren
Wagen ankamen. Dort sah er sich mehrfach vorsichtig um - wir hatten
Glück; es beachtete uns gerade niemand -, öffnete dann eine kleine,
schmale Tür, und zog mich hinein. Hinein ins 1. Klasse-Klo.
Eng war es, total eng. Aber mittlerweile war ich so heiss auf ihn,
meine Hände waren schon in seinem Schritt und rieben seinen
unverkennbar harten, grossen Schwanz, noch bevor er mir die Bluse
ausgezogen hatte und ich tatsächlich endlich seine Hände auf meinen
Titten spürte. Er hielt sie angenehm fest, und dann beugte er sich
über mich, küsste sie und kitzelte die Nippel mit der Zunge.
Ich warf den Kopf zurück und stöhnte leise auf, drängte mich gegen
ihn. Es war sagenhaft schönen, seinen durch und durch harten und gut
trainierten Körper gegen meinen weichen, kurvigen zu spüren.
Sehr bald schob er ungeduldig meinen Rock nach oben, mein Höschen zur
Seite, und zerrte an seiner Uniformhose. Ich half ihm dabei,
bewunderte das prachtvolle, bereits vor Erregung zuckende Stück, das
rasch entblösst war. Nur ein paar Zungenküsse konnte ich seiner
tropfenden Eichel verpassen, als er mich auch schon ungeduldig auf das
Waschbecken hob, und mich festhielt, während sein harter Schwanz in
mich eindrang.
Ich schlang die Beine um seine Hüften, reckte mich ihm entgegen, und
genoss ihn grenzenlos - diesen heissen Fick auf dem Klo im Zug.
Der keineswegs, wie sonst oft Sex in der Öffentlichkeit, ein Quickie
war. Als wir beide, noch immer keuchend, etwas gerötet und sehr, sehr
zufrieden und glücklich, die Tür wieder öffneten, dauerte es bloss noch
ein paar Minuten bis zu meinem Aussteigen, und ich musste mich glatt
beeilen, noch rechtzeitig meinen Mantel und meine Reisetasche von
meinem ursprünglichen Platz zu holen ...
Lust auf mehr Sexgeschichten? Die Storys der
anderen Hobbynutten findest du hier:
Dolly |
Anna |
Josy |
Joy |
Bella |
Elke |
Silvia |
Karin |
Lena |
Kerstin |
Coco |
Electra
|