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Sex-Unterricht im Gerätetraum ...
Mein schönstes Sexerlebnis - das darf ich eigentlich gar nicht
erzählen ... Ich meine, es ist nichts Illegales dabei, wirklich nicht.
Trotzdem, wenn das rauskäme, würde"er" ganz schönen Ärger kriegen. Deshalb
werde ich keine Namen nennen, nicht einmal Vornamen, und keinen Ort.
Es war an der Schule, wo ich Abitur gemacht habe. In der elften Klasse
hatten wir einen Sportlehrer, in den alle Girls total verknallt waren,
wirklich, ohne jede Ausnahme. Auch ich habe für ihn geschwärmt. Dann
allerdings war er von einem Tag auf den anderen verschwunden. Nein, nicht
wirklich verschwunden; es war nichts Geheimnisvolles daran. Er hatte
einfach einen Unfall. Einen ziemlich bösen Autounfall.
Wir haben ihm alle ganz viele bunte Genesungsbriefchen geschickt, und
Blumen und Pralinen; nur Besuch durfte er keinen empfangen, hatte man uns
gesagt.
Fast ein Jahr lang war er zuerst im Krankenhaus - er musste etliche
Operationen über sich ergehen lassen -, und dann in der Reha-Klinik, und
als er endlich wiederkam, konnte er natürlich keinen Sportunterricht mehr
machen. Er hat daneben noch Geographie unterrichtet, allerdings war ich
nicht in seinem Kurs. Deshalb hatte ich auch nach seiner Rückkehr
überhaupt nichts mehr mit ihm zu tun. Was ich natürlich sehr bedauert
habe.
Natürlich war ich zwischenzeitlich schon mehrfach in irgendwelche Jungs
verknallt gewesen, hatte auch den einen oder anderen Flirt gehabt, bis hin
zu mehr oder weniger erfolgreichem Sex - aber so toll wie ihn fand ich
einfach keinen der Boys, die mit mir auf der Schule waren. Er war halt so
viel erwachsener, reifer, ernster. Vor allem nach seinem Unfall. Und er
sah einfach spitze aus; mit seinen blonden Locken und seinem noch immer
ziemlich muskulösen Body.
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Dass er noch immer ein wenig hinkte, also
einen Fuss ein kleines bisschen nachzog, das machte ihn eigentlich nur
noch attraktiver und verführerischer.
Allerdings hatte ich nun ja überhaupt keinen Kontakt mehr zu ihm;
höchstens mal aus Versehen begegnete ich ihm mal auf dem Flur oder dem
Schulhof. Er reagierte dann immer ganz merkwürdig verschlossen und
abweisend, als ob er was gegen mich hätte. Das machte mich natürlich
unheimlich traurig.
Dann allerdings kam das Abitur immer näher, ich musste lernen wie
verrückt, denn ich wollte ja nach dem Abi studieren. Ich will nicht
sagen, dass ich ihn vergass; aber er trat doch ein wenig in den
Hintergrund.
Ja, und vor etwa einem Jahr war es dann soweit, das Abi war geschafft,
die Schule war - endlich, endlich, endlich - fertig. Obwohl ich mich
innerlich noch immer wie ein Schulmädchen fühlte, wie ein dummer
kleiner Teenie, der noch in der Ausbildung ist. Ein Teenie war - und
bin - ich ja auch noch; obwohl ich damals gerade erst gross meinen 18.
Geburtstag gefeiert hatte. Diese beiden Dinge fielen nämlich fast
zusammen, das Abi, und mein 18. Geburtstag.
Vor unserer Abifeier machte ich noch einmal einen Rundgang durch die
Schule, um Abschied zu nehmen, und zwar ganz allein. Am längsten blieb
ich in der Sporthalle - und dachte - natürlich - an "ihn".
Gerade wollte ich wieder gehen, da hörte ich aus dem Geräteraum ein
Geräusch. Neugierig trat ich näher, ganz leise, auf Zehenspitzen, und
dann sah ich plötzlich "ihn", sehr real und live und leibhaftig, wie
er an dem dort aufgestellten Reck übte, ganz allein für sich
trainierte, mit hautengen Trainingsklamotten, die jeden Zentimeter
seiner starken Schenkel betonten und sich so eng über seinen Schritt
legten, beinahe glaubte ich, seinen Schwanz und seine Eier erkennen zu
können. Oben drüber trug er ein ärmelloses Muscle-Shirt, in dem ich
die vollendeten Formen seiner muskulösen Arme bewundern konnte.
Ich stand da, spürte, wie ich auf einmal feucht wurde und mir nichts
sehnlicher wünschte, als dass er mich entdecken und mich auf eine der
herumliegenden Matten zerren würde. Für ein bisschen Kuscheln - oder
womöglich auch ein bisschen oder auch sehr viel mehr ... Ich kannte
dieses merkwürdige Prickeln und Ziehen in meinem Unterleib; es
bedeutete, dass ich Sex wollte. Und ich wollte den Sex mit ihm.
Irgendetwas muss ihn auf meine Anwesenheit aufmerksam gemacht haben.
Auf einmal drehte er sich abrupt um und entdeckte mich.
Ich rechnete damit, dass er mich jetzt wieder so beinahe feindselig
ansehen und bestimmt auch sofort wegschicken würde und stotterte eine
leise Entschuldigung.
Doch er lächelte nur und kam auf mich zu.
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"Gratuliere dir zum hervorragenden
Abschluss", sagte er und reichte mir die Hand. "Und volljährig bist du
ja auch gerade geworden, richtig?"
Ich konnte nur nicken und seine Hand nehmen. Mein Herz klopfte wie
verrückt, und meine Sehnsucht danach, seinen fantastischen Körper ganz
nahe, ganz eng an meinem zu spüren, war so stark wie nie zuvor.
Auf einmal zog er mich an sich; sehr schnell, sehr heftig, und presste
mit seinen starken Armen meinen Körper gegen seinen. Gegen meinen
Venushügel konnte ich spüren, wie hart sein Schwanz war. Wie hart -
und wie riesengross ...
Oh, wenn ich ihn doch nur in mir spüren dürfte, dachte ich bei mir.
Und dann, genau so, als ob er meine heimlichen Wünsche gehört hätte,
zog er mich auf eine der Matten. Zuerst streichelte er mich überall,
während ich noch mein Kleid trug, doch dann zog er mich, sehr sanft
und sehr vorsichtig, nackt aus.
Kurz darauf zog er auch seine Trainingsklamotten aus und lag dann
ebenfalls nackt neben mir. Endlich konnte ich seine nackte Haut an
meiner spüren, endlich konnte ich seinen erregten Schwanz sehen, wie
er lustvoll zitterte und zuckte, erst unter meinen Händen, und dann
unter meinen Lippen und meiner Zunge.
Doch noch mehr als das wünschte ich mir die ganze Zeit seinen harten
schwanz in mir zu spüren, in meiner feuchten, engen, dunklen Höhle,
die vor Sehnsucht nach ihm kribbelte.
Und dann war es so weit. Er schwang sich über mich, und ganz sachte,
so, als ob ich noch eine Jungfrau wäre, schob er langsam seinen
Schwanz in mich hinein. Er beherrschte sich sehr lange.
Als dann allerdings irgendwann seine Lust und seine Leidenschaft mit
ihm durchgingen, da war es der wildeste und heftigste Fick, den ich
bis dahin und seither erlebt habe. Und gleichzeitig auch der aller-,
allerbeste.
Aber da lasse ich mich gerne belehren; bestimmt gibt es ganz viele
Männer, die den Sex für mich mindestens ebenso toll machen können wie
damals mein Sportlehrer.
Ich jedenfalls bin offen für alles und lasse mir garantiert keine
Gelegenheit entgehen, das tolle Erlebnis damals zu toppen!
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